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Der Trend zu den Dienstleistungen ist seit langem Realität. Anders als von den frühen Dienstleistungsökonomen prognostiziert sind es aber die intellektuellen und nicht die einfachen Dienste, die das Wachstum in Deutschland und vielen "Industrieländern" tragen. Diese Entwicklung wurde frühzeitig analysiert und im Rahmen einer sektoralen Prognose der europäischen Wirtschaft herausgearbeitet.
Heute ist klar, dass Wettbewerbsfähigkeit und struktureller Wandel in den entwickelten Länder in erster Linie von ihrem Human-Kapital abhängt, das in den know-how-intensiven Dienstleistungen akkumuliert wird.
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Literatur
- Employment Trends and Sectors of Growth in the Cultural Economy of the European Union.
Module 2 of the Report: Exploitation and development of the job potential in the cultural sector in the age of digitalisation. Vogler-Ludwig (forthcoming)
- Strukturwandel des Arbeitsmarktes.
In: M. Hummel et al.: Stärken und Schwächen Deutschlands im internationalen Wettbewerb um Einkommen und Arbeitsplätze. Strukturbericht 1995. Duncker & Humblot, Berlin. Vogler-Ludwig (1996)
- Medium term employment forecasts by EU regions and sectors of industry.
European Commission, Luxembourg. Vogler-Ludwig et al. (1994)
- Dynamik der Dienstleistungs- produktion in der Bundesrepublik Deutschland.
ifo Schnelldienst 14-15, 1987. Vogler-Ludwig (1987)

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