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Ausbildung für Benachteiligte

 

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Ausbildungsberatung für benachteiligte Jugendliche

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit wird das System der Ausbildungsberatung für benachteiligte Jugendliche in Sachsen untersucht. Die Studie wird unter der Koordination des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG-Dresden) durchgeführt.

Auf Basis umfangreicher Erhebungen und Expertengespräche wird die Vielzahl von Maßnahmen zur beruflichen Förderung evaluiert und zu einem integrierten Gesamtsystem weiterentwickelt. Dabei spielen die Erfahrungen im europäischen und außereuropäischen Ausland eine wichtige Rolle.

Die Studie wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit veröffentlicht:

 Evaluation des Gesamtsystems zur Unterstützung benachteiligter Ausbildungsbewerber in Sachsen

Ausbildung für einfache Berufe

Knapp 15% der Jugendlichen eines Jahrgangs in Deutschland erreichen derzeit keinen Berufsabschluss. Gemäß dem EU-Beschluss von Lissabon soll die Quote innerhalb von 10 Jahren halbiert werden. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Wirtschaft an Economix den Auftrag erteilt, zukünftige Berufsbilder für benachteiligte Jugendliche zu identifizieren. Damit war die Frage verbunden, inwieweit eine vereinfachte Berufsausbildung dazu geeignet ist, benachteiligten Jugendlichen den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen und Aufstiegsmöglichkeiten zu eröffnen. Unter den benachteiligten Jugendlichen stellen ausländische Jugendliche aufgrund ihres überproportional hohen Anteils an den Hauptschulabgängern eine bedeutende Gruppe dar.

Projektleitung: Kurt Vogler-Ludwig
Projektmitarbeiter: Simone Leitzke, Dr. Nicola Düll, Prof. Volker Letzner
Projektabschluss: Juli 2003

Veröffentlichungen:

 Executive Summary (15 KB) (Download)
 Kurzfassung (58 KB)        (Download)
 Forschungsbericht (1,4 MB)  (Download)